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Schluckspecht V

Wie bei allen Schluckspecht-Modellen zuvor wurde auch der Schluckspecht V mit einem sehr hohen Eigenfertigunsanteil gebaut. So wurden und werden nahezu alle Teile an der Hochschule durch Studierende konstruiert und gefertigt.

Gegenüber seinem Vorgänger wurde der Schluckspecht V durch eine optimierte Aerodynamik, bei der der cw-Wert um 20% sinkt, noch energieeffizienter. Die komplett neu entwickelte Karosserie aus kohlenfaserverstärktem Kunststoff (CFK) führt zu einer weiteren Gewichtsreduktion bei gleichzeitig höherer Verwindungssteifigkeit.

Auch die Ergonomie und die Innenraumgestaltung wurden weiter verbessert. So ist ein sehr groß und modern gehaltenes Cockpit-Display und ein ästhetisch hoch ansprechendes Lenkrad Bestandteil der neuen Fahrzeuggeneration. Für einen leichteren Service wurde die Karosserie mit weit öffnenden Motor- und Kofferraumklappen ausgestattet. Die Optik des Fahrzeuges unterstreicht durch moderne Front- und Heckleuchten sowie eine Zweifarbenlackierung das Gesamtkonzept.

Erfolge

3/4 Aufgaben bestanden
Qualifikation Autonomes Fahren SEM18 London
321 km/l
4. Platz Diesel
249 km/l
1. Platz Diesel
313 km/l
1. Platz Diesel

Vorgänger

Schluckspecht 4D (2013-2014)

Beim Schluckspecht 4D wurde zum ersten Mal auf einen Verbrennungsantrieb für das Fahrzeug der Urban Concept Group gesetzt. Der von den Studierenden selbst entwickelte und gebaute 4,2 PS Dieselmotor ersetze die bisherigen Radnabenmotoren mit Elektroantrieb. Mit aufwendigen Simulationen konnte die Motorreibung weiter reduziert und somit das Potential der Dieseltechnik voll genutzt werden.

Bauart Alurahmen mit CFK-Karosserie
Gewicht 158 kg
Antrieb Hatz 1B20 (232 ccm), Diesel

Erfolge

389 km/l
1. Platz Diesel
315 km/l
1. Platz Diesel

Schluckspecht City (2012)

Im Jahre 2012 versuchte sich das Team an einer neuen Art von Antrieb – dem Stirlingmotor. Dieser Motor nutzte statt herkömmlichen Kraftstoff Wärme zur Stromerzeugung und ersetze den bisherigen Batterieantrieb. Der Vorteil dieser Antriebsart ist unteranderem, dass der Stirlingmotor hohe Drehmomente vor allem bei niedrigen Drehzahlen erzeugt.

Bauart Alurahmen mit CFK-Karosserie
Gewicht 220 kg
Antrieb Viebach Stirling Motor St05G-CNC & 2 selbstentwickelte Radnabenmotoren

Schluckspecht 4E (2010-2011)

Der Schluckspecht 4E war eine Weiterentwicklung des City-Modells mit einem batteriebetriebenen Elektromotor. Die energieliefernden Batterien erhöhten das Gewicht des Fahrzeugs auf 320 kg. Um diese erhöhte Last optimal zu verteilen, wurde in Kooperation mit der Frauenhofer Gesellschaft EMI ein neues stabiles Fahrzeugchassis entwickelt. Mit den bisher bewehrten Radnabenmotoren, startete der 4E unteranderem bei der South African Solar Challenge.

Bauart Alurahmen mit CFK-Karosserie
Gewicht 320 kg
Antrieb Batterie & 2 selbstentwickelte Radnabenmotoren

Erfolge

1582 km/l
Technical Innovation Award

Schluckspecht City (2009)

2009 fertigte das studentische Team in rund 8 Wochen das Fahrzeug Schluckspecht City, mit dem der Schritt in die Urban Concept Group gewagt wurde. Dabei soll das Fahrzeug durch einen aufrechten Sitz, Kofferraum und vier Räder straßentauglich sein. Durch diesen Wechsel und die neuen Anforderungen an das Fahrzeug, hat diese Generation des Schluckspechts äußerlich nichts mehr mit seinen Vorgängern gemein.

Die Entwicklungen und Konstruktionen begannen im Herbst 2008. Übernommen wurde das erfolgreiche Antriebskonzept aus dem Schluckspecht III: Als Antrieb wird ein selbst entwickelter sowie eigenständig gebauter Radnabenmotor verwendet. Zwei Wasserstoff-Brennstoffzellen dienen dabei als Energielieferant. Für den Schluckspecht City wurde der Radnabenmotor jedoch optimiert und an das höhere Fahrzeuggewicht angepasst.

Bauart Alurahmen mit CFK-Karosserie
Gewicht 160 kg
Antrieb NEXA Wasserstoff-Brennstoffzelle & Radnabenmotor

Erfolge

5½ / 7 Runden
1. Fahrt gleich unter Realbedingung